Danke für 49 Semester Universität
München!
Danke für den liebenswürdigen Abschied!
Liebe Kolleginnen und
Kollegen!
Es ist nun heute, am 29. Mai
2007 auf den Tag genau 1 Jahr her, dass ich Sie bat, mir zu helfen, meinen
Abschied aus dem aktiven Dienst zu gestalten. Ich bedanke mich ganz herzlich
für viele konstruktive Gespräche, die ja auch noch andauern.
Mein Dank kommt spät, aus
vielen Gründen. So ist der Abschied ja sehr unscharf, da ich noch weiter lehre.
Bis zum WS 07/08 lebe ich meine Verbundenheit mit der Universität, ich lehre
noch jedes Semester bis dahin 2 SW und gehe davon aus, dass im SS 08 meine
Stelle wohl besetzt ist. Und wenn nicht, werde ich bei meinem endgültigen
Abschied bleiben, der zunehmend meine Gefühle erreicht:
Niemandem gehorchen zu müssen, niemandem
zu befehlen brauchen, das nenne ich - ein freier Mann sein (Stendhal). Welch
ein Glück! Es stimmt: Du bist zu schnell gelaufen für das Glück.
Nun, da du müde wirst, holt es dich ein (Nietzsche). Das immer wieder Erstaunliche:
Glück
ist, sich seiner selbst inne zu werden ohne Entsetzen (Walter Benjamin).
Und daran arbeite ich noch in
meiner psychotherapeutischen Praxis: Jene, die Glückliche machen, sind die wahren
Sieger (Voltaire).
Und möge auch das stimmen: Glück
ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt (Albert
Schweitzer).
In diesem Sinne: Glück auf!
Klaus
Heinerth
PS
Zur Erinnerung ein paar Fotos
(ungestaltet) und die Reden (unredigiert), zu betrachten mindestens mit dem InternetExplorer:
Meine Einladung Meine Begrüßung
Die Laudatio des Dekans Dieter
Frey
Die Laudatio des Kollegen und
Freundes Jochen Gerstenmaier
Die Laudatio des Kollegen und
ehemaligen Schülers Markos Maragkos
Die Laudatio der
Vorsitzenden meiner therapeutischen Heimat GwG: Helga Kühn-Mengel
MdB
Die Erinnerungen meiner alten
Liebe Hermine Valeria Gärtner Bilder dazu
(mit PPT)
Fotos des Gastes, Kollegen
und Freundes Michael Hockel
Fotos der Moderatorin und
ehemaligen Studentin Gaby Hiener
Gaby Hiener filmt Willy Kriz,
gruppendynamisierend: Eins Zwei Drei Vier Fünf Sechs
Gaby Hiener filmt den Bauchtanz von Sylvia Roth: Eins zwei drei
Trompetensignale
von Camilla Weps: Die
Gedanken sind frei Ich
hatt einen Kameraden
Der
Affe, den ich als Prügel-Studenten brauchte, geht an Gaby Hiener:
Prügelknabe